Die Wilde Reiterei. Eine wahrhaft traurige und schaurige Geschichte zugleich, erzählt man sich in einem einsamen Tal des Pfälzer Waldes. Im Jahre 1823 erbaute ein reicher Stahlbaron in diesem Tal ein Herrschaftliches Anwesen mit einem großen Stallgebäude, in den Stallungen waren mehrere duzend Arbeitspferde untergebracht. Diese Pferde arbeiteten schwer in den Wäldern des Stahlbarons, den die Öfen um das Eisen zu schmelzen durften nie ausgehen. Von den Pferdeknechten wurden die Tiere immer mehr angetrieben um immer schwerer zu arbeiten, viele der Tiere starben bei der harten Arbeit in den Wäldern. Doch eines Tages als die Stallknechte schon morgens um 4 Uhr die Stalltüren öffneten waren alle Pferde verschwunden, die Ställe waren leer. Der Stahlbaron schaltete sofort die Polizei ein, es startete eine große Suchaktion die eine ganze Woche anhielt, aber von den Pferden fand man bis auf den heutigen Tag keine Spur.......halt nicht ganz!! Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand das in lauen Sommernächten lautes Wiehern und Hufgetrampel zu hören sei und die Pferde auf der uralten gepflasterten Straße in den Wald zogen und wenn der Morgen graut ziehen sie wieder gebeugt von ihrer schweren Arbeit zurück in ihren Stall.
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Bild Nr. rei 0001 Das herrschaftliche Anwesen |
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Bild Nr. rei 0002 vergitterte Fenster... |
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Bild Nr. rei 0003 Die Stallungen... |
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Bild Nr. rei 0004 die Türen stehen offen. |
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Bild Nr. rei 0005 Pferdekopf an der Wand |
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Bild Nr. rei 0006 Stalltüre |
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Bild Nr. rei 0007 zweiter Pferdekopf |
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Bild Nr. rei 0008 Stallungen von vorne... |
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Bild Nr. rei 0009 immer wieder werden Zaumzeug und verlorene Hufeisen gefunden.... |
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Bild Nr. rei 0010 auf diesem Waldweg kann man die Pferde sehen. |
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Bild Nr. rei 0011 eine seltene Aufnahme mit einer Infrarotkamera. |
hör die gequälten Kreaturen...