
Gigantisch ist sein Anblick wen man ihn das erstemal sieht, wie ein gestrandeter Ozeanriese liegt er auf dem Gipfel des Berges. Das ca. 13 ha große Gipfelplateau aus Buntsandstein wurde 1972 unter Naturschutz gestellt. Der höchste Punkt mit 571 m liegt im Nordosten des Plateaus.
An der Ostseite befindet sich eine kleine begehbare Grotte, die im Volksmund „Drachenkammer“ heißt. Bis 1920 horstete hier ein Paar des Schlangenadlers. Hier soll auch einst der Lindwurm gehaust haben, den Siegfried in der Nibelungensage erschlug.
Im Westteil des Plateaus befinden sich Reste einer römischen Befestigung.Der ehemalige Ringwall ist nur noch schwach ausgeprägt unter Bewuchs erkennbar.
Im Nordwesten , dem sogenannten Westfelsen, liegt ein Aussichtspunkt, von dem im Norden der Donnersberg, im Westen Kaiserslautern und im Nordwesten die Gipfel des Hunsrücks zu sehen sind. Text : Wikipedia Alle Texte stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation zur Verfügung. Home Vergessene Orte >> weiter zu Teil 2
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Bild Nr. 001 drafe Der Gigantische, magische Drachenfels. |
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Bild Nr. 002 drafe Auf seiner Spitze |
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Bild Nr. 003 drafe Der Drachenkopf |
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Bild Nr. 004 drafe Auf dem Plateau |
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Bild Nr. 005 drafe Auf dem Plateau |
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Bild Nr. 005 drafe Die Durchblickkammer |
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Bild Nr. 006 drafe Mauerreste aus längst vergangenen Zeiten |
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Bild Nr. 007 drafe Mauerreste aus längst vergangenen Zeiten |
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Bild Nr. 008 drafe Eine Felshöhle |
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Bild Nr. 009 Das innere der Höhle |